Filmdickenmesser

Die Arbeitsprinzipien von Foliendickenmessern sind hauptsächlich wie folgt:
Magnetisches Induktionsprinzip: geeignet zur Messung der Dicke von nichtmagnetischen Beschichtungen auf ferromagnetischen Metallsubstraten. Das Instrument bestimmt die Beschichtungsdicke durch Messung der Änderung des Magnetflusses zwischen der Sonde und dem Substrat.
Wirbelstromprinzip: Zur Messung der Dicke von nichtleitenden Beschichtungen auf nichtferromagnetischen Metallsubstraten. Das von der Sonde erzeugte hochfrequente elektromagnetische Feld erzeugt Wirbelströme im Substrat. Änderungen der Schichtdicke beeinflussen die Größe der Wirbelströme und messen so die Schichtdicke.
Ultraschallprinzip: Die Schichtdicke wird gemessen, indem der Unterschied in der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Ultraschallwellen in verschiedenen Medien verwendet wird. Die Sonde sendet Ultraschallwellen aus, die nach Reflexion von der Beschichtung und dem Substrat empfangen werden, und die Schichtdicke wird durch Messung der Ausbreitungszeit der Ultraschallwellen berechnet.